Unterstützer von A-Z
...EINE MODERNE DEMOKRATIE, EINE WERTSCHÖPFENDE WIRTSCHAFT, ABER AUCH EIN FUNKTIONSFÄHIGER RECHTSSTAAT KRITISCHE, RATIONAL GESCHULTE, MIT ERSTKLASSIGEM FACHWISSEN UND HOHEN ETHISCHEN GRUNDSÄTZEN AUSGEBILDETE SELBSTÄNDIG DENKENDE MENSCHEN VORAUSSETZEN. IN DIESEM SINNE HALTE ICH DIE SCHAFFUNG EINER FACHLICHEN WIE ETHISCHEN ELITE DER AUSBILDNER UND LEHRENDEN (VOM KINDERGARTEN BIS ZUR HOCHSCHULE)FÜR ABSOLUT VORRANGIG.
Investition in die geistigen, ethischen und sozialen Fähigkeiten v.a.unserer Kinder und Jugendlichen, aber auch Erwachsensn die wichtigste Basis ist, unsere Gesellschaft sinnvoll und erfolgreich in die Zukunft zu führen !
Ich habe noch einen 8 jährigen Sohn.Ich sehe wie Bildungsprobleme fast nur parteipolitisch behandelt werden und das ärgert mich sehr.
Die Bezirks-u.Landesschulräte sind doch alle nur politische Spielwiesen. Sie gehören abgeschaft. Vernüftige Vorschläge der Lehrerschaft gehen ins Leere, weil es irgendwo politisch nicht in den Kram passt. Geld ist nie welches vorhanden; aber für die Banken, maroden Staaten, da ist es kein Problem !
ich der Meinung bin, dass in der Bildung etwas geändert werden muss. Ich möchte für meinen Sohn die bestmögliche Ausbildung.
...eine Reform schon mehr als überfällig ist und dieses System nicht mehr zeitgemäß ist.
Ing. Thomas Abfalter
claudia abfalterer
Dipl.- Ing. Ali Enver Abiral
Bildung die Grundlage für die Zukunft ist!!!
es einfach wichtig ist für die Zukunft unserer Kinder und derer Kinder.
... mir die Entwicklung unserer Jugend und die Zukunft unseres Landes wichtig ist.
Dipl.Ing. Josef Ablinger
die Forderungen nur vernünftig sind. Viele Beispiele in unserem Europa zeigen, wie es geht. Und wie gut es einem Land und einer Gesellschaft tut, wenn die Ergebnisse von Bildung an mündigen und selbstbewussten Menschen erkennbar sind.
Das Gegenteil davon erleben wir leider immer noch viel zu oft.
Michael Absmanner
ich der Meinung bin dass das für die Bildung zu wenig gemacht wird. Gerade in den Schülern der Volkschulen liegt unsere Zukunft...
meine Kinder Studiert haben, und ich weiß wie schwierig es auf der Uni sein kann
Investition in Bildung eine Investition in die Zukunft ist.
Mag. Katarina Achleitner, Administration Baby-Oase Krabbelstube
Bildung ist die wichtigste Komponente für eine bessere Welt.
Mag. Teresa Achleitner
Mag. Dr. Oskar Achs, AHS-Dir. i.R.
Dr. Dieter Achtschin, Arzt, Assistenzart
Ich unterstütze das Volksbegehren, weil wir insbesondere in Europa nur durch gut ausgebildete, flexibel einsetzbare Menschen langfristig in einer globalisierten Welt auf Dauer wirtschaftlich bestehen können.
Petra Ackerl
Philipp Ackerl
.. unser Bildungssystem endlich den heutigen Anforderungen (Globalisierung/internationaler Wettbewerb, Migration, berufstätige Eltern, etc.) angepasst werden muss.
ich immer schon das modulsystem als zahnrad für fehlende kenntnisse als optimal empfunden habe! dort ansetzen, wo's hapert - wie es bereits in anderen ländern erfolgreich angewendet wird.
endlich massnahmen gesetzt werden müssen, um das bildungssystem in österreich an die anforderungen des 21 Jhdts anzupassen und unserer zukunft / unseren kindern eine qualitativ hochwertige und individuell angepasste ausbilding ermöglichen.
Dr. Michael Adam, Facharzt
bildung als sozialpolitisches steuerung missbraucht wird und nur dem gefälligen klientel weitergegeben werden möchte. so meine bisherige lebenserfahrung.
Dr Susanne Adamek, Psychotherapeutin
ich als Pädagogin dringend für eine effiziente Reform des Bildungswesens bin.
Bildung in Österreich nicht optimal ist und KEINE Partei willens ist, die für eine Verbesserung notwendigen Schritte zu setzen.
martin adelhofer, Lehrer
ich als Mutter von 4 Kindern feststellen kann, dass für Bildung, Schulen und Unis in Österreich viel zu wenig und vor allem falsch investiert wird und daher das Bildungsniveau immer niedriger wird.
...ich Enkelkinder habe und deren Schulprobleme hautnah miterlebe und weil sich in den 60 Jahren seit meiner Schulzeit zwar die Umstände aber nicht die Lehrmethoden geändert haben.
Renate Affenzeller
Dina Affenzeller-Greif
ich mir eine verbessertes Ganztagesangebot erhoffe. Im Moment kommen unsere beiden Kinder aus der Schule und man muss mit ihnen den Stoff nochmals neubesprechen.
Samir Agha, Mediziner
Karin Agreiter, Bürokauffrau
Dr. Martina Agreiter, Juristin
Chancengleichheit die Grundvoraussetzung für eine offene Gesellschaft ist
ein guter, einheitlicher u.daher übersichtlicher Bildungsweg für unsere Kinder wichtig ist.
ich der Meinung bin, dass Bildung eine Möglichkeit ist der Armutsfalle und der sozialen Ungerechtigkeit entgegen zu steuern.
ich selbst drei Kinder in der Schule habe und ein normales Familienleben neben "dieser Schule", die nicht die Kinder sieht, sondern nur die Fehler, kaum noch möglich ist. Es gibt kein anderes Thema als SCHULE und LERNEN. Das müsste ganz anders funktioniern. Es ist nicht meine Aufgabe als Eltern den Kindern den Stoff nahezubringen bzw. sie in Nachhilfestunden zu schicken. Es ist die Aufgabe der Lehrer meinen Kindern die Kompetenz in Rechnen; Lesen, Schreiben...beizubringen. Wir als Eltern möchten Ihnen die Fähigkeit sich in dieser Welt zurechtzufinden mitgeben....
Wider meiner früheren Einstellung bin ich heute der Meinung, dass eine Ganztagsschule für unsere heutigen Kinder das Allerbeste wäre. Sie kommen am Abend nach Hause und dürfen nur Kinder sein und wir nur Eltern. Lernen muss in der Schule stattfinden. Hierfür braucht es aber überaus motivierte, einfühlsame Pädagogen, die ihren Beruf als Berufung sehen. Heute sind viele Lehrer zu faul die Aufgaben anzuschauen, gehen selbst vorm läuten aus der Klasse, telefonieren wärend der Stunde, gehen während des Schuljahres auf Kur....oder in Pension!! Wenn Sie zwei Stunden länger unterrichten sollen gehen sie auf die Straße! Echte Vorbilder für unsere Kinder. Zum Glück gibt es noch ca. 25% sehr gute Lehrer 50% "befriedigende" Lehrer und der Rest ist untragbar!! Wie sollen wir von unseren Kindern Respekt vor den Lehrern einfordern?
Es ist auch sehr schwer unser Kinder zu motivieren.
Wofür sollen wir unsere Kinder begeistern, wenn wir selbst wissen, dass sich das alles in Zukunft nicht ausgehen kann. Überalterung, Verschuldung...obwohl wir viel und immer mehr arbeiten wird es immer weniger was wir verdienen?
Unsere Kinder spüren selbstverständlich unsere bzw. die Unsicherheit der Zeit. Vielmehr gehört der internationale Austausch von Schülern unterstützt, ja ich bin sogar soweit, dass ich sage verpflichtend eingeführt. Ein Jahr in ein andersprachiges europäisches Land gehören unser Jugendlichen geschickt(z.B. in der 10. Schulstufe)
Damit sie reif werden für das Leben, etwas neues, anderes sehen, von den Eltern wegkommen...
Ja, da gäbe es noch viel zu wünschen!
Danke für Ihre Bemühungen in dieses Bildungsvolksbegehren zu infestieren. Ich wünsche den kommenden Kindern und meinen Enkelkindern, dass sie eine "Lebensschule" besuchen dürfen und nicht müssen.
jede und jeder ihren und seinen individuellen Zugang zu möglichst hoher Bildung ermöglicht bekommen muss.
wir im kindergarten die zukünftige gesellschaft bilden und erziehen- das soll dementsprechend anerkannt werden!
Martina Aichinger
Martina Aichinger
Ich unterstütze das Volksbegehren Bildungsinitiative, weil die politischen Verantwortungsträger Österreichs offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, notwendige Veränderungen im Bildungssystem durchzusetzen. Die Investition in eine gute Ausbildung aller hier lebenden Kinder ist eine Investition in die Zukunft Österreichs. Nur ein Land mit einer gut ausgebildeten Jugend kann auf dem Weltmarkt bestehen und den Wohlstand sichern.
Mag. David Aigner
diese Regierung viel zu wenig Wert auf Bildung, v.a. auf frühe und sozial gerecht zugängliche Bildung, legt. Diese geringe Wertschätzung drückt sich in skandalös niedrigen Budgets vom Kindergarten bis zur Universität aus.
ich 2 Kinder habe und eine gute Ausbildung die Zukunft meiner
Kinder sichert.
DI Klaus Aigner, Lehrer
Die Zielsetzung voll unterstütze, und die "Verländerung" verhindern möchte
mag. dr. thomas aigner, bundeslehrer, ögb abgeordneter
Mag. Walter Aigner
gute Bildung für alle leistbar sein soll.
meine Enkelkinder eine gute Schule verdienen.
Nachwuchsförderung heißt, Talente erkennen. Beim Fußball genauso wie in der Bildung. Darum bin ich für das Bildungsvolksbegehren. Es zu unterschreiben ist der richtige Zug zum Tor.
Bildung ist eines der wichtigsten Invetments in die Menschen eines Landes. Österreich wird im internatinalen Vergleich weiter zurückfallen, wenn nicht deutlich mehr für Bildung getan wird.
für die Jugend wieder reale Zukunftsmöglichkeiten ermöglichen
Über die auf der Hand liegenden ökonomischen und sozialen Vorteile hinaus führt bessere Bildung und Ausbildung zu einem besseren Gemeinwesen für alle und zu einer höheren Weltsicht für das Individuum- also insgesamt zu einem höheren Grad von Zivilisation. Das muss jenseits jeder Ideologie und aller Gruppeninteressen endlich begriffen werden.
Dr. Desta Alemu, Historiker, Lektor
Mag. Michael Aletrakis
Es mir wichtig ist,dass es endlich etwas für die Bildung getan wird. Unser Steinzeitschulsystem braucht endlich einen neuen Anfang damit wir wieder Weltspitze punkto Schulbildung werden.
dadurch endlich eine zukunftsträchtige Bildungsreform in Gang kommt und dadurch hoffentlich auch der Beton der – mittlerweile schon jahrzehntelangen – Blockierer zerbröckelt.
Mag. Beverley Allen-Stingeder, Berufsschullehrerin
Die Bildung ist an einem Wendepunkt angekommen. Das System ist veraltet und braucht neue Strukturen um der Zukunft gewachsen zu sein. Veränderung und Anpassung ist das Credo jedes Erfolges.
Maria Allinger, Angestellte
Weil es wichtig ist, allen Kindern die gleichen Chancen zu ermöglichen. Die gemeisame Schule bis zum 14. Lebensjahr macht das erst möglich.
Ich Zwei Kinder habe und in dem Bereich arbeite.
ich Vater von Zwei Kinder bin.
Die Zielsetzungen des VBBI sprechen mir aus der Seele und es freut mich sehr zu lesen, dass Dr. Hannes Androsch noch so viel seiner Energie und Zeit aufwendet, um in unserem Land etwas für die Zukunft zu erreichen. Ich bin ein Kind der 70er Jahre – als ich 1973 in die erste Klasse Gymnasium kam, fand ich mich in einer für mich besonderen Situation wieder: Um mich herum(ich war damals KEIN Kind von sogenannten „Mittelschichtseltern“) waren einerseits mehrheitlich Kinder gutbürgerlicher Eltern, sowie wenige andere Arbeiterkinder. Dennoch lernte ich, dass JEDES Kind in Österreich das Recht auf eine höhere Bildung hat. Ich hatte damals keine Ahnung, was das bedeutete. Es bedeutete mir gar nicht so viel, denn das Recht hatte ja (plötzlich, was ich damals auch nicht wusste) JEDE/R. Ich glaubte, dass das immer so gewesen sei und immer so bleiben würde. Nur langsam begriff ich, dass ich zu einer der ERSTEN Generationen von Kindern gehörte, die überhaupt so eine Bildungsmöglichkeit hatte. Erst als ich 15 Jahre alt war und bereits Oberstufenschülerin, erfuhr ich, dass meine Mutter in den 60er Jahren aus der Handelsakademie aussteigen musste, weil die Familie nach der Erkrankung des Vaters das SCHULGELD nicht mehr bezahlen konnte. SCHULGELD, dachte ich – was ist das? Ich hatte WIRKLICH keine Ahnung. Heute weiß ich, wie viel ich und viele andere meiner AltersGENOSS/INNEN der REGIERUNG Kreisky und allen ihm verbundenen Denkern schulden. Ich habe tiefen Respekt vor den Denkansätzen und menschlichen Qualitäten von Herrn Androsch. Ich finde auch die Zielsetzung gut, dass Parteipolitik aus der Schule fernzubleiben hat. Jedenfalls, Herr Androsch, ich danke Ihnen herzlich für die Initiierung dieses Volksbegehrens und ich wünsche uns allen einmal mehr, dass wir aus den Träumen, dass es ja eigentlich noch immer so ist wie in den 70ern endlich aufwachen. Gesellschaft braucht Gestaltung. In diesem Sinne erkläre ich mich zu Unterstützerin des VBBI und wünsche schon jetzt guten Erfolg.
Dr. Silvia Almer-Eichhaber
Obermayr Alois, Sozialarbeiter
Lucas Altenberger, Mediendesigner
ich wünsche dass die Jugend gerecht und ohne Benachteilung eine Bildung erfährt
... wir 2 Kinder im Pflichtschulalter haben und ich täglich spüre dass Österreich wirklich akuten Aufholbedarf hat.
ich für die Gleichberechtigung für Bildungungs- und Wissenserwerb bin. Bildung für alle wichtig ist.
mir als alleinerziehendem Vater die Zukunft meines Sohnes am Herzen liegt. Bildung ist ein wichtiger Meilenstein dafür!
weil Bildung Voraussetzung für gehobenen
Lebensstandard ist
Bildung unser Leben reicher macht.
nach unendlichen Diskussionen, die zumeist ergebnislos enden, endlich einmal etwas getan werden muß
Demokratie nur mit gebildeten Wählern funktionieren kann. Bildung wird maßgeblich durch das öffentliche Schulsystem geprägt.
...Bildung von grundsätzlicher Bedeutung nicht nur für die gedeihliche Entwicklung unserer Kinder sondern unseres Landes überhaupt ist.
ich die Hoffnung habe, dass darin auch die (großteils Eltern-initiierten) nicht-konfessionellen Privatschulen und Privatkindergärten/-gruppen als wichtige Impulsgeber und Vorreiter einer modernen Pädagogik und Schulautonomie Eingang finden und die Forderung nach einem Globalbudget pro Kind an allen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen (z.B. 5.000€ pro Kind und Jahr) und somit sich jede Familie für die Bildungseinrichtung mit der Pädagogik ihrer Wahl selbst entscheiden kann unabhängig vom Einkommen und nicht nur für die Bildungselite. Denn nachweislich sind Privatschulen und -kindergärten / -gruppen kostengünstiger als öffentliche (vgl. z.B. http://www.oif.ac.at/aktuell/wp_74_kosten_kinderbetreuung.pdf)
unsere Regierung nicht willens ist, etwas für die Jungen, die Bildung, und die Forschung zu tun und damit endlich mal etwas weitergeht!!!
Univ. Doz. Dr. Peter Ambros, Biologe, Laborleiter
Weil zum Überwiegenden Teil die Bildung unserer Kinder
die weiter Zukunft Österreichs bestimmen wird.
es höchste Zeit ist das zu verwirklichen wovon wir schon seit vielen Jahren träumen.
weil ich mir denke: ich hatte selbst gute möglichkeiten, mich zu bilden. unsere kinder leben in einer neuen zeit. sie sollen eine bessere möglichkeit haben, sich zu bilden. alle von ihnen. immer wieder. denn morgen, wenn auch ihre zeit schon zu altern beginnt, werden sie für uns verantwortlich sein. dann möchte ich wenigstens sagen können: schau, junge, zumindest hab ich es versucht. ich hab mir wirklich mühe gegeben. tut mir leid, wenn es nicht geklappt hat. wenigstens hast Du kapiert, dass ich Dich lieb hab. das ist auch nicht nix.
Bakk Nadia Ameri
....ich 2 Kinder habe!!
Dr. Alexander Amesmann, Psychotherapeut
... alle Kinder die Chance für eine umfassende humanitäre und ökologische Bildung erhalten sollen ... weil die große Vielfalt der Kinder und ihre Anlagen eine mindest so große Vielfalt an Lern- und Entwicklungsangeboten braucht ... weil wir dringend eine zeitgemäße Reform des Bildungswesens hin zur vollen pädagogischen Autonomie der Schulen und ihrer PädagogInnen und Eltern braucht ... weil selbstbestimmtes Lernen selbstbestimmte und selbstverwaltete Schulen mit ebensolchen PädagogInnen voraussetzt ... weil die anachronistische finanzielle Diskriminierung von Schulen in freier Trägerschaft beendet werden muss.
auf dem Sektor Bildung Grundsätzliches falsch läuft und nie erkannt wird, dass aus schlechten Wurzeln keine gesunde kräftige Frucht entstehen kann....
... das ein gutes Beispiel für gelebete Demokratie ist!
.. unsere sogenannten "staatstragenden" Parteien nicht erkennen wollen, dass in der Politik auch für längere Zeiträume als bis zur nächsten Wahl nachgedacht und Entscheidungen zu treffen sind.
Alexander Amort, Flugbegleiter
Ing. Günter Amplatz, Konstrukteur
Andreas Amreich, Student
es für die Zukunft unserer Kinder ist und allen Menschen der Zugang zur Bildung ermöglicht werden soll.
ein effizientes und vielfältiges Bildungsangebot das Recht jedes Einzelnen ist
ich der Meinung bin, daß endlich in unserem Schulsystem etwas konstruktives geschehen muß.
es Zeit wird, dass sich etwas in dieser Sache bewegt. Meine eigenen Kinder sind zum Glück bereits davon nicht mehr betroffen. (Absolventin und Student an FH) Aber es kann ja mal Enkelkinder geben :-) Und die sollen eine Zukunft haben!
Bildung ist unsere Zukunft.
es unbedingt notwendig ist für unsere Kinder das bestmögliche Schulsystem sicher zu stellen.
Dipl. Ing. Christian Andexer, Architekt
Mag. Herta Andiel, Akademische Lateinamerikanistin
Ich sehe Bildung als großen persönlichen Wert und weil sie die wichtigste Investition für die Zukunft ist
Veronika Andorfer
...Lernen für mich ein zentraler Wert der Gesellschaft ist.
Dr. Hannes Androsch, Vizekanzler und Finanzminister a.D., Industrieller, u.a. Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
Peter Androsch, Kreditversicherungsmakler, GF Ges
Bildung für unsere Jugend Zukunft bedeutet.
das bestehende System absolut untauglich und nicht zeitgemäß ist
Monika Angelberger
für Bildung notwendig ist: mehr inhaltliche Qualität, Leistungsprinzip und Priorität im Budget:
-Schulkompetenzen nur beim Bund.
-Autonomie für Schulen:Direktor hat Budget(pro Schüler)-und Lehrer-Verantwortung.
-differenzierte Schultypen(Haupt,Mittel,Begabtensch.)mit Aufnahms-
Prüfung u. ungehindertem Wechsel dazw.
-Univ.mit Studienplatz-Finanzierung,
Aufnahmsprüfung,Studiengebühr und Stipendien für Fähige.
-Förderung von Exzellenz-Forschung an
Univ. und via FFF,FFG,AIT.
ungehinderter Zugang zu Bildungseinrichtungen, die sich am Menschen orientieren, der Schlüssel zu selbstbestimmter Lebensplanung und Basis für gesellschaftliche Weiterentwicklung ist. Die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich stellt sich dann gar nicht mehr....
Bildung eine der wichtigsten Säulen ist auf der eine Gesellschaft aufbauen muss, eine andere Säule ist die Gesundheit.
Ich halte es für die wichtigste Aufgabe des Staates und seiner Regierung der Bevölkerung die beste Bildung und Gesundheit zu ermöglichen.
... ich mit der bisherigen und aktuellen Bildungpolitik nicht einverstanden bin.
ich froh bin dass endlich eine Initiative ergriffen wird die hoffentlich nicht wieder aus Parteikalkül abgewürgt wird. Es ist höchst an der Zeit die Zeichen der Zeit zu erkennen und Reformen im Bildungsbereich umzusetzen!
...Bildung als wichtigster Zukunftsfaktor höchste strategische Priorität für Österreich hat und deshalb in ausschliessliche Bundeskompetenz gehört.
... ich mit der aktuellen Situation nicht zufrieden bin.
... es muss ich was ändern!
ich es für sehr sinnvoll halte
Weil uns die (Aus-)Bildung unserer Kinder endlich mehr wert sein muss, als die Zinsen für die Staatsschulden!
Philipp Angerer, Student
.. es wichtig ist, dass sich endlich was ändert! Wenn nicht von oben, dann eben von untern her! SUPER!!
Dipl.Ing. Friedrich Angerhofer, Pensionist
Mag. Diana Anichhofer, Pädagogin
Otto Anlanger
ich selbst ein schulpflichtiges Kind in der AHS habe und die Mängel hautnah miterlebe: unmotivierte Lehrer,denen jede Zusatzstunde ein Greuel ist, veraltetet Lehrmethoden (z.B. Frontalunterricht mit Unterrichtsmaterialien aus den 90er Jahren, "Niedermachen" von schlechten Schülern statt Motiviation und Hilfestellung steht auf der Tagesordnung, wenig Praxisbezug .....Wollen Sie noch mehr Argumente????? Gerne jederzeit! Tolle Initiative, die unbedingt unterstützt gehört!
Dr. Eugen Antalovsky, Sozialwissenschftler, Geschäftsführer
Gerhard Antes
... ein Umdenken in der Bildungspolitik in Österreich überfällig ist: Bildung ist das mächtigste Instrument einer ernsthaften "Zukunftspolitik" und "Waffe" gegen platten Populismus.
Bildung Zukunft ist.
Sitzenbleiben belastet uns sowohl aktiv als passiv, neben ist es verlorene Zeit
Weil Bildund wichtig ist.
Mag. Michaela Anwander
eine gute Ausbildung, der Grundstein für Forschung, Arbeit und sozialen Frieden ist.
Es wichtig ist, dass unsere Jugend eine Zukunft hat.
Ing. Markus Anzinger, Unternehmer
Bildung für mich auch ein Menschenrecht ist
eine ganzheitliche Bildung der einzige Weg ist, um in eine ganzheitlich nachhaltige Zukunft zu gelangen.
das Schulsystem und die Bildung in Österreich eine einzige Katastrophe aus der K&K-Zeit ist! Es muß sich auch dahingehend entwickeln, dass Erziehungsberechtigte und Eltern als Schulpartner mehr Mitspracherechte und Informationen über das Unterrichtsgeschehen erhalten und nicht, wie zur Zeit, aus dem Unterrichtsgeschehen- u. Gestaltung des Unterrichts weitgehend ausgeschlossen sind! Schulen sollen in Form einer sozialen Dienstleistung orientiert geführt werden und arbeiten und auch dementsprechende Qualität und Wettbewerbsfähigkeit aufweisen! Lehrer, Schüler, Erziehungsberechtigte, Eltern und andere, die Bildung fördernde Einrichtungen, müssen als gleichwertige Partner auf Augenhöhe angesehen werden. Die zur Zeit herrschenden hirarchischen Strukturen müssen aufgelöst werden!
alle Kinder, unabhängig von deren Herkunft, die gleichen Chancen haben sollen.
Stephan Arch. Mag. arch. Mag. art. Ettl
... das recht auf fairen zugang zu bildung, die größtmögliche form von gerechtigkeit ist. zudem wird sie den standort österreich bestimmen, österreich als einwanderungsland fit halten und wettbewerbsfähig halten.
man bei lethargische Politführung Initiative des Volkes benötigt.
ich dieses Volksbegehren zukünftig unterschreiben möchte!
Gabi Arth
ich merke das es BERG AB geht in Sachen Bildung.
der Niedergang der Schule gestoppt werden muss!
es unbedingt erforderlich ist das allgemeine Bildungsniveau erheblich zu steigern.
Mag. iur. Klaus Aschauer, Bankangestellter, Rechtsabteilung
Klaus Aschauer, Hauptschuldirektor in Ruhe
Martina Aschauer
...ich gegen eine weitere Verprovinzialisierung unseres Landes bin und generell der Meinung dass der Föderalismus in Österreich übertrieben wird und viel zu teuer ist.
Mag Melitta Aschauer-Nagl
ich es höchst an der Zeit finde, dass konstruktiv ohne politischen Hikhak ein einheitliches und modernes Schulsystem für unsere Kinder und Enkelkinder geschaffen wird
Christoph Aschl
Helmut Asen
Ilse Asen
weil der zukunft meine Kinder mir wichtig ist und die Ganzetagschule für mein schicht gruppe sehr wichtig und besonderes für unsere kinder wichtig ist weil wir (unterschicht gruppe in der heutige geselschaft.arbeiter familien mit wenige einkommmen können uns den nachmitags betreung nicht leisten....
ich selbst Kinder habe und sehe, daß vieles im jetzigen Schulsystem nicht rund läuft.
meine Kinder eine umfassende und v.a. zeitgemaesse Bildung erhalten sollen.
Maximilian Aster
DI Jürgen Astner
Luise Astner, Pensionistin
ich für eine gesamtschule mit innerer differenzierung, förderung und forderung bis mindestens 14 jahre eintrete. dazu braucht es aber andere pädagogische konzepte wie die derzeit üblichen. meiner überzeugung nach sollte man die kindergartenpädagogik miteinbeziehen. gleichwertige ausbildung mit masterabschluss vom kindergarten bis zur matura mit natürlich auch gleicher bezahlung.
Prof. Gerhard Atschko, Prof. an der PH Wien i.R.
eine veränderung in der schullandschaft dringend notwendig ist. eine modernisierte schul- und unterrichtsorganisation wird bessere bildungergebnisse erzielen.
Wolfgang Aue
Friederike Auer, Dipl. Sozial- und Montessoripädagogin, Montessoripädagogin in der Freien Schule Kremstal in Schlierbach
jedes Kind einzigartig ist und individuelle Lernbetreuung benötigt. Beziehung und Einfühlungsvermögen von Seiten der PädagogInnen sind daher Voraussetzung, damit das Kind optimal gefördert wird. Offenes und freies Lernen nach dem Rhytmus des Kindes ermöglicht die Lust am Lernen!!!
gudrun auer, Sozialarbeiterin
ich der Meinung bin, dass wir in Österreich mit dem jetzigen Bildungssystem im globalen Wettbewerb untergehen werden.
Mag. Maria Margarida Auer, AHS-Lehrerin
es doch hoffentlich zu einer positiven Änderung in der Bildungspolitik kommt - und nicht immer nach den
Befindlichkeiten mancher Politiker entschieden wird.
Prof. DDr. Michael Auer
Petra Auer, Angestellte
Ich bin froh, dass sich endlich ein "Kaliber" wie Hannes Androsch ins Zeug haut, weil sich endlich was tun muss. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft des Landes.
Standesdünkel und Geldbeutel nicht entscheidend für Bildung sein dürfen
eine Gesellschaft ohne Bildung nicht existieren kann.
volle Unterstützung für Min. Schmied
gegen pröll-provinzialismus
ich meinen drei intelligenten Kindern trotz begrenzter finanzieller Mittel in Zukunft alle möglichen Bildungschancen ermöglicht wissen will!
Nur wenn Familien und PädagogInnen kooperieren und sich über Kinder intensiv austauschen, können sie die jeweiligen Lernvoraussetzungen wie aktuelle Interessen oder bisherige Erfahrungen berücksichtigen.
Mag.a Vera Augustin, Klinische und Gesundheitspsychologin
der Druck erhöht werden muß, daß es es zu wirklichen Reformen in der Bildungspolitik kommt. Nur wenn jetzt endlich gehandelt wird, dann bleibt Österreichs internationale Konkurrenzfähigkeit auch in der Zukunft erhalten.
Margarete Aulehla, Pensionistin
ich nicht will, dass mein Kind und jedes andere Kind in diesem Land eine Schulbildung erhält, die von Veränderungsangst, gewerkschaftlichen Verhinderungsdogmen und föderalistischem Schrebergartendenken bestimmt wird. Diese Welt braucht klügere Menschen, als dieses System hervorbringen kann.
es ein Schritt in Richtung Gerechtigkeit in diesem Land ist.
Lukas Aumair
wir dafür kämpfen müssen, dass unsere Jugend bildungsmässig für die Zukunft gerüstet wird und die kommenden Herausforderungen mit Wissen, Können und weltoffener aber kritischer Geisteshaltung bewältigen kann.
jorit aust, Photograph
es unbedingt nötig ist!
Noch einige Worte zur Lehrergewerkschaft: Ich bin seit 1968 Mitglied in der Bewegung. Aber das Verhalten der Lehrergewerkschaft zwingt fast zu einem Umdenken - wenn man die Sturheit und Borniertheit der Verantwortlichen zur Kenntnis nehmen muss.
ich als hier lebender Deutscher leider nicht unterschreiben darf; meiner Meinung nach bestimmt Bildung die Zukunft einer Gesellschaft. Die Zukunft einer Gesellschaft, in der ich immerhin lebe... ich unterstütze die idee einer offenen und systemkritischen Gesellschaft, die eine gute Bildung automatisch schafft, wir aber aktuell in Österreich und in vielen anderen Ländern auch eine andere Richtung einschlagen (wollen)...eine Richtung, wo Bildung nicht mehr wertgeschätzt wird.
Martin Avanzini
Fatima Awwad
MSc Harald Axmann, Volksschullehrer, Klassenlehrer, IT-Kustode, regionaler IT Betreuer, Mitglied im Pädagogischen IT Beirat des SSR Wien, IT@VS-Moderator..
...ich als ein "Kind" und Lehrer der Ganztagsschule an dieses Modell glaube!
Die geistigen, ethischen und sozialen Fähigkeiten unserer Kinder und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen sind die wichtigste Basis für unsere Gesellschaft. Diese Investitionen werden uns sinnvoll und erfolgreich in die Zukunft führen !

